Letar efter en (hobby) fotomodell från Härjedalen / Berg-regionen

Jag är en hobbyfotograf från Tyskland och letar efter en (hobby) fotomodell från Härjedalen, särskilt i området kring Funäsdalen, Ljungdalen, Klövsjö för en eller flera fotograferingar mellan 07.03.2021 och 12.03.2021 (vecka 10) …

På grund av nyligen ändrade Covid19 regler fick min ursprungligen planerade modell tyvärr avbryta resan till Sverige med kort varsel. Eftersom detta hände med mycket kort varsel är de flesta av de planerade dräkterna och rekvisita fortfarande packade. Därför letar jag efter en (hobby) modell som är intresserad av några coola bilder.

Ta bara en titt runt på min webbplats och om du känner för att skjuta tillsammans, mellan 18 och 35 år, mellan 1,55 och 1,75 meter lång och har en bra figur, så är det bara att kontakta:

Mobil: +49 176 248 71 396
Instagram: wanderphotograph.de
eller via mitt kontaktformulär: http://www.wanderphotograph.de/impressum-kontakt/

Många hälsningar
Marco

Att vara på den säkra sidan igen på tyska och engelska, för min svenska är inte så bra.


Ich bin ein Hobby-Photograph aus Deutschland und suche kurzfristig ein (Hobby)-Photomodell aus der Region Härjedalen, insbesondere im Umkreis um Funäsdalen, Ljungdalen, Klövsjö für ein oder mehrere Photo-Shootings im Zeitraum 07.03.2021 bis 12.03.2021 (KW10).

Aufgrund kürzlich geänderter Corona-Regeln mußte mein ursprünglich geplantes Modell die Reise nach Schweden leider kurzfristig absagen.
Da dies sehr kurzfristig geschah sind jedoch die meisten geplanten Kostüme und Requisiten noch eingepackt. Daher suche ich auf diesem Weg ein (Hobby-) Modell welches Lust auf ein paar coole Bilder hat.

Schau Dich einfach auf meiner Seite um und wenn Du Lust auf ein gemeinsames Shooting hast, zwischen 18 und 35 Jahre alt, zwischen 1,55m und 1,75m groß und eine gute Figur hast, dann melde Dich einfach:

Mobil: +49 176 248 71 396
Instagram: wanderphotograph.de
oder über meine Kontakt-Seite: http://www.wanderphotograph.de/impressum-kontakt/

Viele Grüße
Marco


I am a hobby photographer from Germany and am looking for a (hobby) photo model from the Härjedalen region, especially in the area around Funäsdalen, Ljungdalen, Klövsjö for one or more photo shoots in the period 07.03.2021 to 12.03.2021 (week 10).

Due to recently changed Covid19 rules, my originally planned model unfortunately had to cancel the trip to Sweden at short notice.
Since this happened at very short notice, however, most of the planned costumes and props are still packed. Therefore I am looking for a (hobby) model who would like to take some cool pictures.

Just have a look around on my site and if you are between 18 and 35 years old, between 1.55m and 1.75m tall and have a good figure, then just get in touch:

Best regards
Marco

Wintertour nach Schweden 2021 – die ersten Tage

Nachdem ich am Sonntag planmäßig in Orsa angekommen bin, ging es am Montag erstmal zum OFC, zum Orsa Fiske Center.
Das OFC ist nicht einfach nur ein Geschäft für Angelzubehör, sondern ein richtiger Wunderladen. Dort gibt es Dinge, von denen ich noch nie gehört habe und die ich für meine Photographie so herrlich zweckentfremden kann. Auch diesmal war mein Besuch dort erfolgreich und leider auch teuer.

Da aber in Deutschland die Schuhgeschäfte wegen Corona geschlossen sind und ich dringend eine paar winterliche Trekking-Stiefel benötigte, war das hier eine willkommene Gelegenheit. Und ich habe wieder etwas gefunden, womit meine Modelle es bei kühleren Temperaturen angenehmer haben.

Danach ging es natürlich nach Mora zum Biltema, das ist eine Art Bau-und Freizeitmarkt. Hier macht es einfach richtig Spaß zum stöbern und auf neue Bastel-Ideen zu kommen. Am interessantesten sind hier immer die kleinen unkonventionellen und pragmatischen Lösungen.

Da man in solchen Geschäften als Mann natürlich eine Menge Zeit lassen kann, verging eben diese wie im Fluge.
Nur noch kurz zum großen Supermarkt und Versorgung für den nächsten Tag geholt und dann ging es auch schon wieder zurück zum Campingplatz in Orsa.

Dienstag ging es dann weiter nach Särna. Und wenn alle 10-15km die Temperatur um 1°C sinkt, dann ist das für einen Winter-Urlaub eine gute Sache.
Am dortigen Campingplatz angekommen, habe ich schnell den Wohnwagen aufgestellt und bin zum nächstgelegenen Wasserfall gefahren.
Mit dem Auto kam ich nicht ganz bis dorthin, da der Nebenweg dahin doch ziemlich verschneit war. Also den letzten Kilometer zu Fuß und eine ganze Weile photographiert.

Es sieht wirklich toll aus, wenn der größte Teil des Wasserfalls noch vereist ist, aber die Hauptrinne schon einen Teil frei ist.

Am Mittwoch wollte ich mir eigentlich einen Schneescooter leihen und damit ein wenig rumkurven. Das Wetter war aber beim aufstehen so toll, daß ich mich dann doch auf den Weg zum Fulufjället gemacht habe um dort den Njupeskär-Wasserfall im Winter zu photographieren.

Im Fulufjället angekommen suchte ich erstmal nach dem Weg zum Wasserfall. Im Sommer oder Herbst kenne ich ja den Weg, aber jetzt war überall noch meterhoher Schnee. Nach ein paar Minuten habe ich aber den Weg gefunden und jetzt machte sich auch mein Besuch beim OFC, vom Montag, bezahlt. Dort hatte ich mir nämlich auch Spikes besorgt, die mir jetzt auf dem überfrierenden Schnee ordentlich Halt gaben.
Der Weg ließ sich so ganz entspannt (also für hiesige Verhältnisse) laufen.

Kurz vor dem Wasserfall geht eine Treppe den Hang hinunter und diese war wegen Rutschgefahr gesperrt. Also außen herum, ohne Treppe. Außen herum heißt in diesem Fall einen steilen Hang herunter mit verharrschtem Tiefschnee. Das heißt, teilweise fand ich nur durch Spikes halt, teilweise sackte ich mit dem Bein bis zur Hüfte weg. Mit Einsatz der Hosenboden-Bremse aber ganz gut machbar.

Die echte Herausforderung kam aber jetzt. Ich hatte schon von einigen Standpunkten Bilder vom vereisten Wasserfall gemacht, aber ich wollte richtig nah ran, bis zum Besucher-Plateau. Ab dort an wären ohnehin die Winkel zu ungünstig. Von dem eigentlichen Weg mit einem Geländer, welches bis zur Taile geht, schaute nur noch hin und wieder der Handlauf raus. Und die Neigung der Schneewehen (oder wie nennt man das) war doch recht steil. Nur ein kleiner, kaum erkennbarer Trittpfad, kaum einen Stiefel breit, war zu erkennen. Und dieser Pfad war komplett vereist. Mein Treckingstock drang gar nicht ein und meine Spikes nur wenn ich mein ganzes Gewicht darauf legte.
Also ging es nur im Trippelschritt vorwärts. Eine halbe Fußlänge vorwärts, Gewicht draufsetzen bis die Spikes greifen und anderen Fuß nachziehen mit derselben Prozedur. Da ziehen sich die gut 100m ganz schön hin.
In solchen Fällen heißt es nicht ungeduldig zu werden denn sonst geht es schneller abwärts als man es sich wünscht.

Am Plateau habe ich dann einige Bilder gemacht, leider zog dann aber der Himmel zu. Das kräftige Blau des Eises war aber trotzdem noch überdeutlich zu sehen. Wieso es so extrem blau ist, ist mir jedoch ein Rätsel.

Danach ging es erstmal denselben Weg zurück und dann die klassische Runde weiter. Teilweise verschwand auch hier hin und wieder der Weg. Die Trennung von betonhartem und pulvrigen Schnee war dabei praktisch nicht zu erkennen. Man stand bombenfest und nur einen halben Schritt später war man bis zu Hüfte weg. Dort wo man aber schon eine Spur sah, ging es aber gut vorwärts, da hatte ja schon ein anderer „getestet“.

Abends habe ich mir dann von der Gaststätte des Campingplatzes einen richtig guten Burger geholt und dazu als Dessert Schokofondant.
Das war dann auch die Überraschung des Tages, denn so gut habe ich Schokofondant bisher nur in Frankreich gegessen.

Am Donnerstag ging es dann zu meinem nächsten. Eigentlich wäre ich gern noch einen Tag in Särna geblieben, aber ich hatte schon in Orsa mein nächstes Ziel gebucht, einen kleinen Campingplatz in der Nähe von Järpen, der eine Besonderheit hat.

Aber zuerst ging es nach Östersund. Normalerweise bevorzuge ich eine andere Route, aber aufgrund der Schneeverhältnisse schien mir die Hauptstraße geeigneter, obwohl ich weiß, daß sie ganz böse Bodenwellen für den Wohnwagen hat.
In Östersund ging es, wie jedesmal, zum Werksverkauf von Woolpower und etwas Verpflegung. Danach meine schwedische Gasflasche tauschen und dann noch eine gute Stunde Fahrt zum Campingplatz.

Auf der Fahrt fing es dann zwar an zu schneien, aber ich kam auch bald am Campingplatz an, kurz bevor es dunkel wurde.

Am Freitag wandelte ich ein wenig auf den Spuren Astrid Lindgrens. Ein vereister Wasserfall, ein wunderschöner Flußlauf und viel Natur. So wie in einer der beliebtesten Verfilmungen von Astrid Lindgren. Genauso, denn ein Teil des Films wurde hier gedreht. Wißt ihr schon welcher?

Danach noch zur Touristinfo und eine aktuelle Karte der Region besorgt.

Wintertour nach Schweden 2021 – der Start

Nach einiger Überlegung habe ich mich nun doch entschlossen, auch diesen Winter wieder nach Lappland zu fahren. Zwar hat mein geplantes Modell recht kurzfristig abgesagt, aber ich brauche einfach diese Freiheit für meinen Kopf und mein Wohlbefinden.

Interessanterweise hatten die Corona-Regeln gar nicht so großen Einfluß wie zuerst gedacht. Einen gewissen Anteil daran hatte auch die Fährgesellschaft Stenaline, von der ich meist die Nachtfähre nach Göteborg, so auch dieses mal, nutze.
Dort waren nämlich alle wichtigen Informationen komprimiert und übersichtlich auf der Homepage abrufbar. Geht doch.

Letztes Wochenende hatte ich schon angefangen den Wohnwagen vorzubereiten und die ersten Sachen einzupacken.
Am Mittwoch habe ich ihn dann vom Stellplatz abgeholt und auf dem Parkplatz bei mir um die Ecke gefahren und am Donnerstag die meisten Sachen gepackt. Freitag Mittag hatte ich dann einen Termin für einen Schnelltest, denn zur Einreise nach Schweden benötigt man einen negativen Corona-Test, der max 48 Stunden alt sein darf.

Freitag nach Arbeitsschluß ging es dann zu meinem ersten Zwischenstopp, meinem Vater, der auf der Hälfte der Strecke nach Kiel wohnt.
Hier fiel schon der erste Streß von mir ab und am nächsten Morgen ging es dann weiter nach Kiel.

Dort ging es relativ zügig voran, bis kurz nach dem Elbttunnel. Vollsperrung der A7. Und die Umleitung war eine Katastrophe. Als ob man den Weg gewürfelt hätte – jeden Tag neu, aber nur die Hälfte der Schilder angepaßt. In dieser Umleitung habe ich dann 2 Stunden zugebracht.

Als ich endlich wieder auf der A7 drauf war, ging es dann zügig. Leider hatte ich Freitagabend bemerkt, daß auf meinem negativen Testergebnis die Uhrzeit nicht angegeben war. Somit war der Test für mich wertlos. Glücklicherweise wußte ich aber, daß gegenüber dem Fährhafen ein mobiles Testlabor aufgebaut war und dort ging es dann auch recht schnell mit dem Test und ebenso mit dem Einchecken in die Fähre. Ich war diesmal tatsächlich der einzige mit Wohnwagen.

Das Schiff legte dann auch planmäßig ab und nachdem ich mir im Schiffs-Shop eine gewisse Grundversorgung mit Kex, Marabou-Schokolade und Schulkreide (eine sehr spezielle Süßigkeit) zugelegt habe zog ich mich auf meine Kabine zurück und ging dann auch sehr schnell schlafen.

Am nächsten Morgen, also Sonntag, kamen wir planmäßig in Göteborg an. Dort herrschte so ein besonderer lichtdurchfluteter Nebel, so wie ich es mag. Nach den Kontrollen, war ich dann auch bald auf der E45.
Hier wurde ich dann richtig tiefenentspannt.
Selbst diese blöden Automaten beim Burgerbräter, die ich normalerweise richtig hasse, konnten meine Stimmung nicht trüben.

Kurz vor 18:00 Uhr war ich dann in Mora, noch mal kurz Ost-Franska (mit Käse überbackene Brötchen) einkaufen und dann ging es auch schon weiter zum Campingplatz von Orsa.
Weil Sontag war, waren meine Unterlagen und Schlüssel für den Campingplatz in einer Box hinterlegt, für die ich den Code zwei Tage vorher per SMS erhalten hatte.
Da mir vorher klar war, daß ich wohl erst bei Dunkelheit eintreffen würde, hatte ich mir einen etwas größeren Platz gebucht um nicht so viel rangieren zu müssen. So war denn auch das Aufstellen des Wohnwagens recht schnell gemacht.

Dann Heizung im Wohnwagen angemacht und diesen Artikel geschrieben 🙂

Shooting mit Denise am 21.07.2019

Letzten Samstag, früh am Morgen, habe ich mich mal wieder mit Denise für ein Shooting getroffen.
Die Location am Rande des Taunus hat eine Ost-West-Ausrichtung, daher sind Shootings praktisch nur morgens und abends erfolgversprechend.
Da der Himmer früher aufzog als erwartet, haben wir das Shooting im Schatten fortgesetzt, um eine schönere Modulation zu erreichen.

Ich photographiere nur selten mit Modellen die Tätowierungen habe, da diese häufig die Körperlinien stören oder schlicht und einfach unpassend sind. Bei Denise hingegen paßt alles.